Was hat "Radlfahren" mit meiner Gipfelpasta zu tun? | Lena Putz

„Wer, wie ich, sein Hobby Radlfahren zum Beruf machen durfte, der hat schon auch viel Glück im Leben.“ – lenaputz

Schon in jungen Jahren kam ich recht schnell vorwärts und landete dann in der deutschen Mountainbike-Nationalmannschaft. Auf diese Jahre bin ich stolz.

Im Nationaltrikot durfte ich neben vielen Deutschen Meister- und Vizemeistertiteln auch bei Weltmeisterschaften Silber und Bronze einfahren.

#vizeweltmeisterin

Und zweitens kommt es anders als man denkt.

„Mein großes Ziel Olympia ist leider, nach einem schweren unverschuldeten Sportunfall nicht mehr erreichbar.“ – lenaputz

Lena startete für die Deutsche Nationalmannschaft im Mountainbike.

Du kennst das sicher auch aus deinem Leben. Wenn man etwas wirklich will, muss man dafür kämpfen.

Wie das Leben eben so spielt, können Pläne, die man macht, auch mal jäh durchkreuzt und von jetzt auf gleich über den Haufen geworfen werden.

Es ist, wie es ist, trotzdem geht es weiter.

„Kämpfen, das kann ich. Ein Rennen zu verlieren, das war noch nie eine Schande. Dann aber wieder aufzustehen, um den Weg weiterzugehen, das habe ich immer so gehalten. Dafür bin ich dankbar“. 
Mit meiner Gipfelpasta mache ich jetzt Menschen glücklich, die wie ich Nudeln lieben. Auf geht´s zu neuen Gipfeln.

Lena Putz war ein Athletin im Mountainbike Sport.

Wie die Idee mit der Gipfelpasta entstand.

Das war nicht nur so ein Gedanke, da steckte von Anfang an etwas mehr dahinter?

Schon während meines Leistungssportlerlebens drehte sich alles um Gesundheit, Training und Ernährung. Die Frage, was esse ich wann, um zu bestimmten Zeiten meine optimale Leistung zu bringen, stand täglich im Raum.

Als Leistungssportlerin wird man auch ein wenig zum Ernährungsprofi. Und was habe ich nicht alles probiert. Proteinreich, mit und ohne Kohlenhydrate, wenig bis kein Zucker, kein Weißmehl, nur Vollkorn, die Liste ist lang.

Nudeln, die mochte ich schon immer. Variantenreich und mit viel Gemüse. Mein absolutes Wohlfühlessen. Ich liebe Pasta und da ganz besonders auch die Nudeln aus Linsen. Mit den Produkten aus dem Supermarkt war ich nicht zufrieden. Linse ja, aber ohne Biss. Erbse ja, aber nicht zu unterscheiden von Erbsenbrei. Ich habe mir oft gedacht, das muss besser gehen. 

Berge mit dem Bike zu erklimmen, war eine große Leidenschaft von Lena.

Mit meinen Kochkünsten ist es nicht so ganz weit her und es muss bei mir immer fix gehen. Gleichzeitig bezeichne ich mich aber auch als kleine Feinschmeckerin. Was ich esse, sollte Qualität haben und vor allem muss es uneingeschränkt schmecken.

So entstand die Idee zu einer eigenen Pasta, aus Hülsenfrüchten und klar auch aus traditionellem Hartweizengrieß. Dazu kommt etwas Gemüse, um auch die herrlichen Möglichkeiten an Inhaltsstoffen von Gemüse zu nutzen.

Durch die Lufttrockung behält die Tagliatelle ihren besonderen Hartweizen-Duft.

Sie, die Nudel trägt einen ungewöhnlichen Namen

Für mich war und ist es immer ein Erlebnis und ein Geschenk der Natur auf einem Gipfel zu stehen. Richtig Spaß hatte ich auch im Sport. Ab und an durfte ich auch ganz oben auf dem Siegertreppechen, also auf dem Gipfel stehen. Ich habe im Laufe des Lebens gelernt, dass es weit weniger Gipfel als Täler gibt.

Aber soll meine Nudel deshalb „Talnudel“ heißen ???

und genau deshalb trägt meine Nudel den Namen Gipfelpasta.

Das Logo von Gipfelpasta ist mit einer Fusilli dargestellt.

Hergestellt wird die Gipfelpasta in unserer kleinen eigenen Manufaktur im Bayerischen Wald. Dort wo ich jeden Gipfel kenne, durfte ich erst einmal alle Täler kennenlernen, um die Gipfel genießen zu können. So wie das richtige Leben eben ist.

Warenkorb
Scroll to Top